Wie ein YouTube-Plugin mir hilft, nervige Videos auszublenden

Endlich Kontrolle: Wie ein YouTube-Plugin mir hilft, nervige Videos auszublenden

Seit über sechzehn Jahren bin ich täglich auf YouTube unterwegs. Ich habe die Plattform wachsen sehen, Trends kommen und gehen erlebt, unzählige Kanäle abonniert und meine Interessen immer wieder angepasst. Doch eines hat sich nie geändert: Der YouTube-Algorithmus versucht unermüdlich, mir Videos vorzuschlagen, die ich einfach nicht sehen will. Ob Clickbait-Titel, reißerische News oder Themen, die mich aktuell emotional herunterziehen – manchmal möchte ich einfach nur entspannt durch meine Abos scrollen, ohne dass mir der nächste Weltuntergang oder das Drama des Tages entgegenspringt.

 

Es kann zwar bei einem Video über die drei Punkte eingestellt werden, dass ich keine Videos mehr von diesem Kanal sehen möchte, ist aber sehr nervig.

 

 

 

 

Ab hier kommt ein kleines, aber mächtiges Plugin ins Spiel, das mein YouTube-Erlebnis grundlegend verändert hat. Es ermöglicht mir, Videos mit bestimmten Wörtern in der Überschrift automatisch auszublenden. Keine nervigen „Skandal!“, „Katastrophe!“, „Das musst du sehen!“ oder „XYZ zerstört ABC!“-Titel mehr.

Stattdessen sehe ich nur das, was ich wirklich konsumieren möchte.

Warum ist das so wichtig?

YouTube ist für viele von uns mehr als nur Unterhaltung. Es ist eine Mischung aus News, Bildung, Entspannung und Ablenkung. Doch wenn die Vorschläge immer wieder Videos enthalten, die negative Emotionen, Trigger auslösen oder schlichtweg nicht meinem aktuellen Gemütszustand entsprechen, kann das die Freude an der Plattform erheblich trüben.

Gerade in schwierigen Zeiten – sei es durch persönliche Herausforderungen, Stress im Job oder allgemeine Weltgeschehnisse – möchte ich selbst bestimmen, welche Inhalte ich konsumiere. Mit diesem Plugin kann ich bewusst Negativschlagzeilen ausblenden, ohne gleich den gesamten YouTube-Algorithmus mit einem radikalen Neustart zurücksetzen zu müssen.

Mehr Kontrolle für ein besseres Nutzererlebnis

Die Möglichkeit, selbst festzulegen, welche Begriffe geblockt werden, gibt mir endlich ein Gefühl von Kontrolle über meine Timeline. Ich kann YouTube wieder so nutzen, wie ich es möchte – ohne mich ständig über den Algorithmus ärgern zu müssen. Die Plattform bleibt damit ein Ort der Inspiration und Unterhaltung, statt eine Quelle für Stress oder Frustration.

Falls du auch genervt bist von bestimmten Arten von Videos, probier es aus. Ein kleiner Filter kann einen riesigen Unterschied machen. Denn am Ende des Tages sollte YouTube Spaß machen – und nicht nerven.

YTBlock für Crome
YTBlock für Firefox

Mein aktueller Filter, der ständig wächst.

Dieser Artikel wurde mit KI Unterstützung erstellt

 

 

 

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